07583 / 94 890 10
07583 / 94 890 19
info@widmann.de

Pergolen

Abb. stellt nur eine mögliche Produktvariante dar
Zangenberg Pergola Cubus
Zangenberg Pergola Cubus Zangenberg Pergola Cubus Zangenberg Pergola Cubus Zangenberg Pergola Cubus
Lieferzeit: 5 Wochen
Die schicke Terassenüberdachung aus Aluminium mit um 160° rotierenden Dachlamellen bieten eine natürliche Belüftung und Kühlung mit einem variablen Schutz gegen die Sonnenstrahlung.
Ab 9.611,00 €
zzgl. 90,44 € VersandkostenPreise inkl. 19% MwSt.

Was versteht man unter Pergolen?

Der Begriff Pergolen ist die Mehrzahl von Pergola. Pergolen sind raumbildende Pfeiler- oder Säulengänge in Gärten, Parks und Anlagen. Meistens werden sie dort aufgestellt, wo ein Sichtschutz oder eine räumliche Trennung erwünscht ist. Dies wird vor allen Dingen durch das Beranken der Pergolen mit Kletterpflanzen wie Clematis, Wein, Rosen oder Efeu erreicht. Auch als Spalier für alle dafür geeigneten Obstsorten werden Pergolen gerne verwendet. Eine bewachsene Pergola spendet natürlich auch sehr willkommenen Schatten. Die Pergolen haben ihren Ursprung in südlichen Ländern. Pergolen gabe es bereits in der Antike - der Begriff Pergola stammt vom lateinsichen Wort pergula ab, was Weinlaube bedeutet.

Pergolen gibt es in verschiedenen Ausführungen

Pergolen können frei stehen oder an ein Gebäude oder eine Mauer angebaut werden. Es gibt Pergolen mit einreihigen Stützpfosten, bei denen das "Dach" nur auf eine Seite oder auf beide Seiten weist. Eigentlich kann man nicht von einem Dach sprechen, da es nur aus in regelmäßigen Abständen angebrachten Streben besteht. Ein Laubengang hat beidseitige Stützpfosten und darüberliegende Querstreben. Pergolen, die in einer Ecke aufgestellt werden sollen haben meistens drei Stützpfeiler und vom Eckpfeiler strahlenförmig ausgehende Dachstreben.

Die Hersteller moderner Pergolen haben deren Design und Qualität an die Ansprüche, die heutzutage gestellt werden, angepasst. So sind Pergolen mit unterschiedlichen Dachformen erhältlich. Pergolen aus Metall sind oft mit aufwendigen Verzierungen versehen und werden so zum absoluten Blickfang. Pergolen, die auf einer Terrasse aufgestellt werden, lassen sich mit zusätzlichen Markisen ausstatten, die manuell oder ganz komfortabel elektrisch bedient werden. Oft besteht auch der Wunsch, die Pergola mit einer Glasfläche abzudecken, dadurch wird sie wasserdicht, behält aber trotzdem ihre Leichtigkeit und Luftigkeit. Pergolen, die als Carport dienen, werden ebenfalls meistens mit einer Abdeckung versehen, um das darunter stehende Fahrzeug vor Niederschlag zu schützen. Ganz exklusive Pergolen haben Dachlamellen, die sich durch Drehen zu einem geschlossenen und absolut wasserfesten Dach verwandeln lassen. Mit einem optional erhältlichen Regensensor schließen die Lamellen bei Niederschlägen automatisch, sodass die darunter stehenden Gartenmöbel und andere Gegenstände immer trocken bleiben.

Aus welchen Materialien bestehen Pergolen

Das ursprünglichste Material zum Bau von Pergolen ist wohl Holz. Heute sind aber Pergolen beispielsweise auch aus Metall, Aluminium, Edelstahl oder mit einer Materialkombination aus Holz und Stein aus Holz und Beton erhältlich. Pergolen aus Holz können mit entsprechendem Holzschutz vor dem Verwittern geschützt werden, dies ist aber nicht unbedingt notwendig, vor allem wenn es sich beim verwendeten Holz um witterungsbeständiges Hartholz handelt. Pergolen aus Metall erhalten oft einen Korrosionsschutz durch Feuerverzinken oder durch Pulverbeschichten und auch die Beschläge und Befestigungselemente sind aus rostfreien Materialen gefertigt. Dadurch werden die Pergolen nahezu unverwüstlich, sodass man ein Leben lang Freude daran hat.

In welchen Größen sind Pergolen erhältlich

Je nach Hersteller gibt es Pergolen mit Standardabmessungen, aber auch Modelle, die im Baukastensystem erweitert und dadurch den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden können. Einige Hersteller fertigen ihre Pergolen genau nach Maß an.

Wie werden Pergolen aufgestellt?

Zum sicheren Aufbau von Pergolen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach Untergrund können Pergolen aufgeschraubt werden, beispielsweise mittels Montageplatten, oder einbetoniert werden. Zum Schutz vor Bodenfeuchtigkeit gibt es die Möglichkeit jeden Stützpfosten mit einem Metallkragen oder Metallschuh zu versehen.

Für Pergolen mit offenem Dach ist in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich. Größere Pergolen mit festem Dach, die beisepielsweise als Carport benützt werden, müssen jedoch genehmigt werden. Beim Aufstellen der Pergola muss der vorgeschriebene Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden und eine Sichtbehinderung zur Straßenausfahrt muss ausgeschlossen sein. Alle wichtigen Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem städtischen Bauamt.

Weitere Suchbegriffe